California Dreaming

Eine Konstanzerin in Kalifornien

Category: Menschen (Page 1 of 4)

Kulturelle Aneignung – wann ist ein Kleid mehr als ein Kleid?

kulturelle AneignungNeulich hab ich mal wieder ein neues Konzept gelernt. Ich wundere mich noch immer darüber, aber das ist bei mir ja nichts Neues. Was ich also gelernt habe ist die Idee der “cultural appropriation”, was ich jetzt mal als “kulturelle Aneignung” übersetze. Vielleicht hat ja irgendwer das irgendwo schon anders übersetzt aber ist ja auch egal. Also, kulturelle Aneignung …

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Ein Gespaltenes Land

gespaltenes LandManchmal mach ich bei den Twitter Umfragen mit. Natürlich weiss ich, dass die alle Unsinn sind, weil sie in der Regel keine repräsentativen Gruppen befragen. Aber von den Ergebnissen kann man trotzdem was lernen.

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Roller Epidemie

Auf dem Weg zur Schule haben wir bis letztes Jahr häufig ein Mädchen auf einem elektrischen Roller gesehen. Nach aussen hin hab ich das Ding verteufelt, ein ich wollte verhindern, dass mein Sohn auf irgendwelche blöden Gedanken kommt (der soll Fahrrad fahren!), aber insgeheim fand ich das Teil toll. Jetzt ist in San Francisco die Roller Epidemie ausgebrochen. 

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Blindenhunde und andere “Service Animals”

Wenn man Tiere, erwähnt, die Menschen bei Tätigkeiten helfen, die sie alleine nicht oder nur schwer erledigen können denkt man in erster Linie an Blindenhunde. Die wohlerzogenen Kerle, die sehbehinderten Menschen helfen, sich z.B. sicher durch den Verkehr zu bewegen. Es gibt aber auch Hunde, die schwerhörige Menschen wissen lassen, wenn z.B. jemand an die Tür klopft, oder solche, die Patienten in der Psychiatrie helfen. Das fand ich besonders interessant, Hunde, die erkennen, wenn sich ein Krankheitsanfall anbahnt und die Leute dann daran erinnern ihre Medikamente zu nehmen. 

Aber es gibt nicht nur Hunde ….

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Immer schön positiv! Der amerikanische Optimismus

OptimismusHeute mal wieder ein tiefer Griff in die Stereotypen-Kiste: amerikanischer Optimismus. Nun kann man von Stereotypen halten was man will, oft sind sie ja übertrieben, aber sie existieren, weil sie halt auch irgendwie wahr sind. Im Durchschnitt zumindest. Stereotyp des Tages: Amerikaner sind unverwüstlich und nervig optimistisch.

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Feuer und Zorn

Feuer und Zorn

Fire and Fury – wörtlich Feuer und Zorn – von Michael Wolff ist das Gesprächsthema im ganzen Land

In dieser schlechten Farce, die unserer “Regierung” ist (in Gänsefüßchen, denn als regieren kann was hier abgeht nun wirklich nicht bezeichnet werden), ist ein neues Kapitel angebrochen, das verspricht noch absurder zu werden als vieles was wir bislang gesehen haben. Als wenn das nicht schon absurd genug wäre. Das neue Buch von Michael Wolff “Fire and Fury” – also so sinngemäß Feuer und Zorn – ist seit heute morgen im Buchhandel. Oder auch nicht mehr: das Buch ist schon in vielen Läden ausverkauft obwohl es erst seit ca. 9 Stunden auf dem Markt ist.

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Sylvester in Vegas

Allen meinen Lesern, den treuen sowie den neuen wünsche ich ein Frohes Neues Jahr!  Ich hoffe, Ihr habt alle schön gefeiert. Wir sind am letzten Tag unserer Reise und am letzten Tag des Jahres wir wieder in Las Vegas gelandet. Über Bryce Canyon, die superengen “slot canyons” in Grand Staircase Escalante und das Valley of Fire erzähle ich ein anderes Mal, heute zum Thema Sylvester in Vegas.

Sylvester in Vegas

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Sport, Knien und die Nationalhymne

Normalerweise schreibe ich nicht über Sport.  Bin nicht so ein Fan, einmal im Jahr den Superbowl, aber eher wegen der Party, und dann das gelegentliche EM oder WM Spiel, wenn es sich gerade ergibt.  Hin und wieder bei unserem Stamm-Mexikaner sehen wir dann noch Teile irgendwelcher zufälliger Spiele: Nord-Irland gegen die Faröer Inseln, Madrid gegen Barcelona, was halt so läuft.

Colin Kaepernick kniend. Bildquelle

Aber mittlerweile ist ja hier auch der Sport vom politischen Wahnsinn betroffen.  Also heute zum Thema Sport, zumindest teilweise.

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Highschool – ein weiteres Luxusproblem

Ok, zugegebenermassen ein weiteres Luxusproblem: das Kind soll in eine private Highschool und ab heute beginnt der Ernst des Lebens, denn ab heute kann man sich bewerben. Bewerben bedeutet leider nicht, dass man denen eine Email schickt und sagt “der Bub, der tät dann gerne zu Euch kommen”, nein das ist ein Prozess und mir wird jetzt schon ganz anders bei dem Gedanken.

Luxusproblem

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Noch mehr amerikanische Schimpfnamen

Da ich mich so gar nicht mental mit dem ganzen Nord-Korea Disaster auseinandersetzen kann mache ich heute einen harmlosen Blog, einen über weitere amerikanische Schimpfnamen.  Der erste Teil zu diesem Thema ist hier zu finden. Aber Schimpfnamen gibt es ja zur Genüge – hüben wie drüben!

amerikanische Schimpfnamen

Bildquelle

Schimpfnamen gibt es genug, wenn man also jemanden beleidigen möchte hat man reiche Auswahl. Ich versuche die amerikanischen Schimpfnamen etwas zu kategorisieren, denn es ist einfach sich zu vergreifen (wie im deutschen auch) und jemanden anders zu beleidigen, wenn man ihm/ihr den falschen Schimpfnamen ans den Kopf wirft.

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